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Sehr geehrte Kunden und Vertriebspartner,
im ständigen Dialog mit Ihnen ergeben sich immer wieder Ideen und Anregungen, die wir in unsere Produktentwicklung einfließen lassen. Auch bei den Verbesserungen und Erweiterungen der MK-VPNConnect Produkte haben Sie uns erneut tatkräftig unterstützt. Vielen Dank für Ihr geleistetes Feedback.
Etwa 13 Jahre ist es her (Dezember 1998), dass die Internet Engineering Task Force (IETF), eine internationale Organisation aus freiwilligen Forschern, Technikern und Anwendern, die Standarisierung des Internetprotokolls in der Version 6 (IPv6) verabschiedet hat (RFC 2460). Seit dem begleitet das Thema alle, die sich mit Internet beschäftigen. Vor allem die Tatsache, dass die Anzahl der Adressen in der Version 4 bald erschöpft sind, wird als wichtigster Grund für eine Umstellung auf die Version 6 genannt.
Unsere bislang eingesetzten Firewalls wurden vor kurzem seitens des Herstellers Alcatel-Lucent abgekündigt, so dass uns keine neuen Software-Updates oder neue Funktionen zur Verfügung stehen werden. Insbesondere IPv6 wird es für diese Firewall nicht geben. Da für uns ein höchstmögliches Maß an Sicherheit immer Priorität hat, haben wir uns entschieden ein neues Firewall-System einzusetzen.
Liebe Kunden und Vertriebspartner,
wir versprechen Ihnen nicht nur jederzeit ein hohes Level an Sicherheit und Verfügbarkeit unserer Produkte und Dienstleistungen, wir halten auch dieses Versprechen! Daher war es uns ein wichtiges Anliegen, unser Rechenzentrum, den Kern unserer Produkte und Dienstleistungen, von einer neutralen Stelle unabhängig bewerten und die Qualität belegen zu lassen.
Im Bereich der Anbindungen für unsere Produktgruppen MK-InterConnect und MK-VPNConnect sind neue Übertragungstechnologien und Geschwindigkeiten hinzugekommen. Zusätzlich zu den ADSL-, VDSL- und SDSL-Anbindungen haben wir ab sofort auch WLL- (Wireless Local Loop / Richtfunktechnik) und Ethernet-Anbindungen mit in unsere Produktgruppen aufgenommen.
Internet- und VPN-Leitungen, die auf der DSL-Technologie basieren, unterliegen bisher einer regelmäßigen Trennung im 24-Stunden Rhythmus. Diese, sogenannte Zwangstrennung resultiert aus der Nutzung von Vorleistungen der Telekom für diese Produkte. Die negativen Auswirkungen dieser Trennung konnten zwar durch die Festlegung auf eine Wunschzeit, zum Beispiel in den Nachtstunden, minimiert werden, aber für manche Anwendungsfälle blieb sie dennoch störend.