Wenn IT-Sicherheit zum Qualitätsmerkmal wird
Warum die Agentur Heumann gemeinsam mit MK Netzdienste ihre IT-Sicherheit auf den Prüfstand gestellt hat und warum sichere digitale Zusammenarbeit für Dienstleister von Stadtwerken immer wichtiger wird.
Gebäude: Agentur Heumann
Die Agentur als Einfallstor
Wer für Stadtwerke arbeitet, beschäftigt sich normalerweise mit Energie und Versorgung. Bei der Agentur Heumann aus Minden geht es dabei um Kommunikation: um Kampagnen, Websites, Geschäfts- und Jahresberichte und vieles mehr. Mit Firewalls, Backups und möglichen Cyberangriffen eher weniger.
Eigentlich.
Denn die digitale Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und ihren Dienstleistern wird immer enger. Daten werden ausgetauscht, Zugänge eingerichtet, Dateien bereitgestellt und Informationen verarbeitet, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Damit stellt sich für Stadtwerke zunehmend eine Frage, die bei der Auswahl ihrer Dienstleister früher kaum eine Rolle spielte:
Wie sicher ist eigentlich die digitale Zusammenarbeit mit unseren Dienstleistern?
Für E.-Ulrich Heumann ist das inzwischen alles andere als eine theoretische Frage. „Wir arbeiten seit vielen Jahren für Stadtwerke und Energieversorger. Natürlich bekommen wir dabei auch Informationen und Daten, die geschützt werden müssen. Und wir wollen unter allen Umständen vermeiden, selbst zur Schwachstelle für unsere Kunden zu werden.“ Das zeigt sich inzwischen auch ganz konkret in Ausschreibungen. Neben Erfahrung, Konzept, Leistung und Preis müssen Dienstleister zunehmend erläutern, wie sie mit IT-Sicherheit umgehen: Wie werden Daten gespeichert? Wer kann darauf zugreifen? Wie werden sie gesichert? Wie sind Arbeitsplätze, Netzwerk und externe Zugänge geschützt?
Für Heumann ist das eine logische Entwicklung.
„Wenn ein Stadtwerk hohe Anforderungen an die eigene IT-Sicherheit stellt, darf diese Sicherheit nicht an der Tür des Dienstleisters enden. Im schlimmsten Fall reicht irgendwo in der Kette eine Schwachstelle.“ Und eine solche Schwachstelle kann heute an Stellen entstehen, über die sich früher kaum jemand Gedanken gemacht hätte. „Wir möchten nicht die Agentur sein, über deren IT ein Angreifer den Weg zu einem Stadtwerk findet. Ob die Schwachstelle dabei auf einem Rechner, in einem System oder theoretisch sogar in einem vernetzten Bürogerät liegt, spielt am Ende keine Rolle. Unser Ruf wäre beschädigt. Und in einer überschaubaren Branche spricht sich so etwas schnell herum.“ Hundertprozentige Sicherheit gibt es dabei nicht. „Aber wir können unsere Hausaufgaben machen und die Risiken so weit wie möglich reduzieren. Das sind wir unseren Kunden schuldig - und letztlich auch uns selbst.“
Sicherheit wird zum Qualitätsmerkmal
Damit verändert sich auch die Auswahl von Dienstleistern. Erfahrung, Kreativität und Preis bleiben wichtig. Bei Auftraggebern aus sensiblen Bereichen kommt jedoch ein weiteres Qualitätsmerkmal hinzu: Kann ich diesem Unternehmen auch digital vertrauen? Für die Agentur Heumann war das einer der entscheidenden Gründe, die eigene IT-Infrastruktur gemeinsam mit MK Netzdienste grundsätzlich überprüfen zu lassen. Die geplante Cyberversicherung war ein zusätzlicher Auslöser, aber eben nicht der einzige. „Die Versicherung hat das Thema sicherlich noch einmal beschleunigt. Aber uns ging es um mehr. Wir wollten wissen: Wo stehen wir tatsächlich? Wo haben wir Risiken? Und was müssen wir tun, damit unsere IT zu den Anforderungen unserer Kunden passt?“
Nicht mit neuer Technik anfangen, sondern mit den Risiken
Deshalb begann MK Netzdienste nicht mit der Frage, welche neue Technik die Agentur braucht. Am Anfang stand ein Sicherheitsaudit: Wo bestehen Risiken? Welche davon sind relevant? Und welche Maßnahmen sind sinnvoll? Die bestehende Infrastruktur wurde analysiert, Risiken und Verbesserungspotenziale identifiziert und daraus ein konkreter Maßnahmenplan entwickelt. Das entspricht auch dem tatsächlichen Ablauf des Projekts: Erst nach Audit und Maßnahmenplan wurde das Lösungspaket konzipiert und umgesetzt.
Dabei mussten die Besonderheiten des Agenturalltags berücksichtigt werden: große Datenmengen, unterschiedliche Arbeitsplätze und Arbeitsorte sowie die Anforderungen an sicheres mobiles Arbeiten. Auf dieser Grundlage modernisierte MK Netzdienste die IT-Infrastruktur und stimmte die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen aufeinander ab.
Dabei ging es unter anderem um Netzwerksicherheit, Datensicherung, Ausfallsicherheit und den geschützten Zugriff beim mobilen Arbeiten. Nicht die einzelne technische Komponente stand dabei im Vordergrund, sondern das Zusammenspiel der verschiedenen Maßnahmen.
Was wurde gemacht?
- Sicherheitsaudit
- Maßnahmenplan
- Modernisierung der
IT-Infrastruktur - mehrstufige Datensicherung
- Absicherung von Netzwerk
und Zugriffen - sicheres mobiles Arbeiten
Das Ziel: möglichst langweilige IT
Das Ergebnis klingt zunächst wenig spektakulär. Und genau das ist gewollt. „Die Umsetzung lief reibungslos und die Systeme laufen stabil“, sagt Heumann. Nach der Einrichtung waren kaum weitere Abstimmungen notwendig. Auch im ursprünglichen Projektbericht wird genau diese geräuschlose Integration als Ergebnis hervorgehoben. Für eine Kommunikationsagentur ist das möglicherweise die beste IT: eine, über die im Alltag niemand reden muss. Denn Heumann und sein Team sollen sich um Kampagnen, Websites, Geschäftsberichte und Kommunikation kümmern, nicht um die Frage, ob Datensicherung, Netzwerk oder Zugriffe funktionieren. Für die Agentur geht die Rechnung deshalb weit über Technik und Cyberversicherung hinaus. „Natürlich kostet IT-Sicherheit Geld. Aber man muss auch fragen: Was kann ein Sicherheitsvorfall kosten? Finanziell, rechtlich und vor allem an Vertrauen? Gerade wenn wir für Unternehmen arbeiten, die selbst besonders sensibel mit solchen Risiken umgehen müssen, können wir nicht sagen: Wird schon gutgehen.“ IT-Sicherheit ist für die Agentur deshalb heute auch ein Bestandteil der eigenen Dienstleistungsqualität.
„Wir schützen damit nicht nur uns. Wir schützen auch unsere Kunden.“
Denn IT-Sicherheit endet längst nicht mehr am eigenen Netzwerk. Sie betrifft die gesamte digitale Zusammenarbeit-
vom Stadtwerk bis zu seinen Dienstleistern.

Fazit: Erwartungen erfüllt
„Wir sind bisher sehr zufrieden, MK Netzdienste hat unsere Erwartungen erfüllt.
Nach der Einrichtung gab es kaum weiteren Abstimmungsbedarf, weil die Systeme einfach zuverlässig laufen“
Geschäftsführer E.-Ulrich Heumann
„Es macht richtig Spaß, wenn Kunden uns so weit vertrauen, dass wir unser Konzept zur IT-Modernisierung genau wie geplant umsetzen dürfen. Schließlich greifen in einem solchen Konzept alle Bausteine ineinander. Aus Budgetgründen einzelne Teile erst später oder gar nicht zu implementieren, kann kompliziert werden, da sich dadurch das gesamte Konzept ändern kann. Das Ergebnis bei der Agentur Heumann kann sich sehen lassen: Die Agentur ist heute technisch besser aufgestellt, sicherer gegen Cyberrisiken geschützt und optimal für die Anforderungen ihrer eigenen Kunden vorbereitet. Danke für Ihr Vertrauen!“
Alexander Bückner, Teamleiter Customer Solutions bei MK Netzdienste


Fazit: Erwartungen erfüllt
„Wir sind bisher sehr zufrieden, MK Netzdienste hat unsere Erwartungen erfüllt.
Nach der Einrichtung gab es kaum weiteren Abstimmungsbedarf, weil die Systeme einfach zuverlässig laufen“
Geschäftsführer E.-Ulrich Heumann

„Es macht richtig Spaß, wenn Kunden uns so weit vertrauen, dass wir unser Konzept zur IT-Modernisierung genau wie geplant umsetzen dürfen. Schließlich greifen in einem solchen Konzept alle Bausteine ineinander. Aus Budgetgründen einzelne Teile erst später oder gar nicht zu implementieren, kann kompliziert werden, da sich dadurch das gesamte Konzept ändern kann. Das Ergebnis bei der Agentur Heumann kann sich sehen lassen: Die Agentur ist heute technisch besser aufgestellt, sicherer gegen Cyberrisiken geschützt und optimal für die Anforderungen ihrer eigenen Kunden vorbereitet. Danke für Ihr Vertrauen!“
Alexander Bückner, Teamleiter Customer Solutions bei MK Netzdienste
